Spinnfaden 3 - © Erik-Jan Ouwerkerk
„Die Entdeckung der Operette kam für mich einem Kulturschock gleich.“
M.K.
 
 
 
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„Endlich eine spielbare, aufregende neue Oper. Das liegt an der offenkundigen 'Theaterpranke' der Komponistin.“

Die Presse

 

„Enorm phantasievoll und klangsensibel, mit gleichermaßen ungebundener wie impulsiver rhythmisch-melodischer Verve.“

Frankfurter Rundschau

 
 

„Die aus Kobe stammende, in Berlin lebende Komponistin ist vor kurzem in den südlichen Bezirk Neukölln umgezogen. In diesem von vielen Immigranten bewohnten Stadtteil haben Arbeitslosigkeit und Kriminalität massiv zugenommen. Es ist sogar schon ein Film darüber gedreht worden. Für Immigrantenkinder denkt man sich in Berlin künstlerische Fördermaßnahmen aus. So traf die Komponistin die Musiklehrerin eines wilden Gymnasiums, und eine Jugendoper entstand: Der Spinnfaden. Die Geschichte über den Buddha und die Verdammte in der Hölle scheint attraktiver als etwa ein christlich gefärbtes Sujet, vor allem für die Jugendlichen islamischer Prägung.“

Sankei Shimbun

 

 

Hörbeispiel „Der Spinnfaden" 2. Akt, 1. Szene

Interpreten: Ensemble Experimente, Chor des Ernst-Abbe-Gymnasiums, Leitung: Gerhard Scherer | Mitschnitt der Uraufführung in Berlin | 2010

 
 

„Mayako Kubo schrieb eine packende Musik. Um Spannung entstehen zu lassen, pulst das Orchester gleichmäßig im Pianissimo; mit lauten Schlagzeug-Entladungen, bleckenden Akkorden, Glissandi nach oben oder unten setzt sie theatralische Situationen direkt in musikalische Gesten um. Im tumultuösen Finale läßt Kubo Schlagzeuger im Foyer losdonnern, umzingelt damit die Zuschauer und bezieht sie ein.“

DIE ZEIT

 

„Die erste ernstzunehmende Komponistin.“

Roman Haubenstock-Ramati

 
 
„Die Vergewaltigungsszene wurde vom Orchester als Intermezzo dargestellt - eine ausgezeichnete Idee. Was dann noch überraschte, war der Epilog. Zwei Angeklagte kamen in modernen Gewändern auf die Bühne. Der Räuber beteuerte seine Liebe. Währenddessen hob die junge Frau den Dolch. Dann fiel der Vorhang.“

 
Asahi Shimbun

 
„Trotz des komplizierten technischen Verfahrens schlägt eine fast schon befremdliche Zartheit durch.“

Der Tagesspiegel

 

 

 
 

Hörbeispiel „Memoria Perpetua III“

Interpret: Sayaka Yonekawa
1999

 
 
„Die Komponistin weiß dramatisch zu schreiben. Die Musik ist arios; die Singstimmen werden in riesigen Tonschritten und extremen Höhen- und Tiefenlagen sehr expressiv geführt, doch nie 'beleidigt' oder gar 'vergewaltigt'.“


Neue Zürcher Zeitung

 

„Überall hört man die Begabung der Komponistin.“

Nippon Keizai Shimbun

 

Gespräch über  „Atem Pause“
 

Porträtsendung „Terzen und Babygeschrei“ | Autor: Wolfgang Sparrer |
Produktion: BR | 2010

 
 
Video "Margeriten Weiss in Flaschenbegleitung"
Szenische Musik  für Sopran, Kontrabass und Schlagzeug, angeregt durch ein Gedicht von Ruth Weiss.
Mitschnitt der UA in Wien, 2004. Sop.: Eiko Morikawa, Perc.: Lukas Knöfler, Kb.: Achim Tang. ORF-CD 376
 
 

„Mayako Kubo beeindruckt durch artifizielle Souveränität, der jedes elitäre Gehabe fehlt.“


epd

 

„Eine zarte a-capella-Arie im Zentrum einer neuen Oper: Mangelnden Wagemut wird man Mayako Kubo kaum vorwerfen können.“


Opernwelt

 

 

Hörbeispiel „Rashomon“ 2. Akt 1.Szene

Interpreten: Eirian Davies , Grazer Philharmonisches Orchester, Leitung Stefan Lano | Mitschnitt der Uraufführung 1996 | CD edition ARIADNE AD 998001

 
 

„Dabei hält sie den Zustand des emotionalen Chaos durchaus für zulässig. Komposition als Expedition ins Ungeordnete und Unbekannte, abseits von ästhetischer Reinheit und stilistischer Einheit.“


Bayerischer Rundfunk
 


„Am überzeugendsten freilich [bei den diesjährigen Donaueschinger Musiktagen] erschien das Klavierkonzert der Japanerin Mayako Kubo.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Hörbeispiel „Klavierkonzert“

Interpreten: Bernhard Wambach, Sinfonieorchester des Südwestfunks, Leitung Peter Eötvös | Mitschnitt der Uraufführung in Donaueschingen | 1986

 
 

„Sie gehört zu den seltenen Vögeln mit Humor in der modernen Musik.“
 

Schwäbische Zeitung

 

„Inzwischen haben die Eltern eingesehen, daß die Tochter Talent hat.“
 

Darmstädter Echo

 

 
 
Video „Memoria Perpetua IV“
Interpret: Matthias Bauer. Mitschnitt der Uraufführung in Berlin, 2006
 
 
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