Portrait Irena Kurka
Foto: Hartmut S. Bühler

Neue Musik im Gotteshaus

Es ist schön, wenn Neue Musik in einer spät 19 Jhd. gebauten Neuromanische Kirche erklingt. Die reine, vibratolose Stimme der Sopranistin, Irene Kurka, passt genau zu Kirche. Ihre Stimme und die Klangschale passen wunderbar. Sie verbinden die Welten des Ostens und des Westens, Vergangenheit und Gegenwart.

„Verfinstert“ – nach dem Gedicht „Exil“ von Ingeborg Bachmann
für Stimme und Klangschale

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