Klagenfurt, “Gender&Joke”. Fotograf: Ferdinand Neumüller

Mosab Abu Toha aus Gaza

Zufällig fällt ein Gedichtband von Mosab Abu Toha in meiner Hand. Ich blättere eine Seite nach der andere und spüre mein Herz immer mehr eingedrückt wird. Seine Sprach ist nicht pathetisch, eher Alltagsprache – einfach und nicht gekünstelt. Trotzdem liegen dort Wörter mit unfassbarer Trauer und  menschlichen Wärme. Ich konnte nicht so lassen und bekam sofort Lust: diese Wörter sollen erklingen.

So entstanden drei Lieder für Vokalensemble und Bratsche: „Harte Arbeit“, „Wir lieben was wir haben“ und „Eine Rose drängt sich empor“

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